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Wenn man in der Stadt wohnt, kann ein Ausflug aufs Land so schön sein, dass es weh tut.
Mit dem Bus gefahren, grüne Hügel, Weizenfelder, ein Reiher. Nach einer Stunde ließ der Busfahrer uns tatsächlich auf einer Landstraßenkreuzung raus, wo nichts war, als ein Schild. Wir sprangen ins Gras und fingen an zu kreischen. Auch ohne die Buttermilch von dem Mann, auf dem unsere Hoffnugen liegen, schlug uns die Kuhluft Großartigkeit fast zu Boden. Drei lebendige Schweine gesehen und eine Herde Schafe, in die man gern reinrennen will. Auf der Stiege eines Heuschobers die Nacht abgewartet, zu trinken gehabt und Essen und ich immer Tränen im Herz, wie wenn man aus einem langen Albtraum aufwacht. Auch getanzt zu einer Blaskapelle und kurz geglaubt, dass man es doch schaffen könnte, alles rumzureißen, alle Kriege wegmachen und Ausbeutung und Korruption und alles und ... er hat Ewigkeit in unser Herz gelegt…. und wie degradierend es ist, immer wieder der Gier anheimzufallen. Erst müssten die Kinder gerettet werden, die Tiere, denen es nicht gut geht, ich würde nur noch Fahrrad fahren oder Hybridautos und Leute, die einmal einen Ring verloren hätten, an dem sie sehr gehangen haben, würden ihn wiederfinden.
Dann würde Gypsy einen Weinberg pflanzen und Equador Brilla das Nähstudio, der Hagelbruder dürfte immer mit offenen Haaren rumlaufen, die Heilige Janna der Schlachthöfe im Wald spazieren und ich mit einer Taschenlampe in die Nasenlöcher von den Ferkelchen reinleuchten.

